Donnerstag, 7. August 2008

Meine Damen und Herren! Darf ich vorstellen:


LUPE













Dienstag, 5. August 2008

Keine Bären, keine Lachse, kein Ahornsirup...

...oder anders gesagt: Kanada ist gestrichen. Wir bleiben in Mexiko! Und zwar aus den verschiedensten Gründen. Um nur ein paar zu nennen:

Dienstag, 29. Juli 2008

Für Alle Kinder.

Esst nicht zuviel Süßes, sonst fallen Euch alle Zähne aus.
Erst einer: dann ganz viele:

Dienstag, 22. Juli 2008

Geburtstagsgrüße für Andras

video

Sonntag, 1. Juni 2008

Familienzuwachs

Nein, nicht das blonde Kind. Das Board!

Coschschta Rica ischsch der Horror!

... zumindest hat man uns das in Panama erzählt. Wir sind hingefahren und haben uns davon überzeugt: Schwaben haben immer recht. Hier der Beweis.









Oh wie schön ist Panama!


Wirklich, echt. Nach vier Wochen hatten wir immer noch keine große Lust, das Land schon wieder zu verlassen, aber wir müssen bis 5. Juni in Cancun sein - da treffen wir meine Mutter.
Und auch Panama wollte uns nicht gehen lassen: Am ersten Grenzübergang liess man uns nicht ausreisen, und die Gründe dafür blieben im Dunkeln (oder im Regen: Unser erster Grenzübertrittsversuch mit Auto wurde von einem Sturzregen begleitet, was die Sache auch nicht leichter machte.). Also Riesenumweg zurück auf die Interamericana, wo wir die erste von acht teuren Grenzen überquerten. Inzwischen sind wir fünf Grenzen weiter in Belize und haben endlich wieder eine gute Internetverbindung. Endlich können wir unseren arg vernachlässigten blog aktualisieren!
In Panama blieben wir immer so lange am Pazifik, bis es uns wieder zu heiß wurde; dann fuhren wir in die Berge.
El Valle ist eine kleine Stadt in einem alten Vulkankrater, wo wir beim Vogelkundler Mario einige Tage im Garten standen, mit Blick auf die Berge und mit Faultier im Baum (meistens unbeweglich, aber jeden Tag auf einem anderen). Unsere Wanderung auf die schlafende Indianerin, "La India Dormida" verbrachte Nola genau so, nämlich schlafend, während Rocco nach vier Stunden steilem Auf- und noch steilerem Abstieg immernoch fast zu viel Energie hatte. Abends fiehl ihm der erste Milchzahn raus, und die Zahnfee brachte nachts eine Becherlupe und Smarties vorbei (Smarties? Die Zahnfee??).
Der nächste Abstecher nach kurzem Strandaufenthalt: Guadalupe am Fuße des Vulkans Baru. 2000 Meter Höhe sorgen für angenehm kühle Nächte (unter 20°!!!) und außerdem sahen wir bei einer Wanderung durch den Urwald den wohl berühmtesten Vogel Zentralamerikas (Guatemala hat sogar sein Geld nach ihm benannt): Den Quetzal. Eigentlich sahen wir sogar zwei, und das ist tatsächlich etwas sehr besonderes: meistens sitzen die (perfekt getarnten, weil grünen!) Vögel ganz oben in den Baumwipfeln und bewegen sich nur morgens zum Sonnenaufgang. Und fangen kann man sie auch nicht, da sie in Gefangenschaft sofort sterben. Quetzale gibt es nur in über 1500 Metern Höhe und auch dort immer seltener: In Mittelamerika wird - legal und illegal - immer mehr Regenwald abgeholzt, und "Nationalpark" ist hier oft nur ein Wort.
Wir wanderten hier nicht auf Berge, sondern durch den Wald.
Am Tag der Arbeit machten wir uns dann auf in Richtung Costa Rica: Wir wollten auf die Peninsula de Nicoya. Vor sieben Jahren war ich dort, und die Orte haben sich sehr sehr verändert - aber aushalten kann man es dort immernoch sehr gut! Mehr dazu in Coschschta Rica ischscht der Horror!